Heute wird gerne an Silvester das vierblättrige Glück, mit dem lateinischen Namen Oxalis deppei, verschenkt. Dieses aber vor allem ein selbst gefundenes Kleeblatt soll nach weit verbreitetem Glauben Böses bannen, vor Unglück schützen und im Spiel Glück bringen. Auch getrocknete Kleeblätter im Schulbuch sollen die Noten verbessern und Glücksklee untern Kopfkissen schöne Träume bringen. Einer überlieferten Legende nach hat der Fund eines VIERBLÄTTRIGEN KLEEBLATTES einem Auswanderer das Leben gerettet. Dieser wurde beim Pflücken desselben auf einem Privatgrundstück festgenommen und verpasste dadurch die Abfahrt seines Schiffes. Die Zeitungen berichteten später vom Untergang dieses Schiffes bei dem es keine Überlebenden gab.
Weitere Anekdoten, Legenden und Geschichten:
Die Legende des vierblättrigen Glücksklees ist bereits über 2000 Jahre alt und entstammt der Zeit von 200 v. Chr.
Wegen seiner Seltenheit (normaler Klee hat nur 3-fingrige Blätter) war der Glücksklee damals nur den Druiden vorbehalten.
Der Name Druide bedeutet 'Weiser der Eichen' oder 'Der, der den Eichenbaum kennt'. Mehrmals im Jahr gingen die Druiden in die Eichenwälder und hielten dort ihre Zusammenkünfte ab. Sie glaubten, dass nichts Böses geschehen könne, wenn sie ein vierblättriges Kleeblatt besaßen. Die Form des Kreuzes galt zudem als Symbol der perfekten Einheit. (www.gluecksbambus.de)
Auch die berühmten Erfinder der Asterix Geschichten Uderzo und Goscinny befassten sich im Band IV "Der Kampf der Häuptlinge" mit der Suche des Druiden Miraculix nach einem vierblättrigen Kleeblattes.
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